Parkinson Patienten



Parkinson

Was ist die Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson) ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der es bei den Betroffenen durch das Absterben wichtiger Nervenzellen zu einer Bewegungsverlangsamung (Akinese), zu Muskelversteifungen (Rigor) und zu einem unkontrollierten Zittern (Tremor) kommen kann.

Auch vegetative Störungen wie beispielsweise Magen- und Darmprobleme, Blasenfunktionsstörungen oder das Nachlassen der Sinnenwahrnehmung können auftreten. Oft werden psychische Veränderungen festgestellt, die sich in Ängstlichkeit und Depressionen äußern und den Betroffenen nicht selten in eine Isolation führen.

Die Symptome werden meistens erst dann auffällig, wenn bereits ca. 70% der wichtigen dopaminhaltigen Nervenzellen abgestorben sind.

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