Parkinson Dopamin



Parkinson

Nichtmedikamentöse Behandlungen

Damit die Mobilität der Gelenke und Muskeln möglichst lange erhalten bleibt, sind regelmäßige, krankengymnastische Übungen sehr hilfreich. Sie verhindern eine Muskelsteifheit und verbessern die Beweglichkeit. Auch Radfahren, Schwimmen und Wandern wirken sich positiv aus.

Ergotherapeuten üben mit dem Parkinsonpatienten die Koordinierung alltäglicher Bewegungsabläufe, helfen ihm, sich zurechtzufinden und fördern seine Aufnahme- und Wahrnehmungsfähigkeit.

In der Sprachtherapie wird versucht, mit Hilfe von Atem-, Mimik- und Sprechübungen die oft starre Gesichtsmuskulatur des Patienten zu lockern und ihm bei der Wortfindung und den Formulierung zu helfen.

Der Psychotherapeut arbeitet gemeinsam mit dem Patienten dessen depressive Stimmungen auf und unterstützt ihn bei der Bewältigung persönlicher Probleme.

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Parkinson Medikamente

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