Parkinson Medikamente



Parkinson

Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient

Gerade bei einer chronischen Erkrankung wie Parkinson ist eine sehr gute Beziehung von Arzt und Patient erforderlich, denn leider sind Erfolge nur vorübergehend spürbar, was zu einer Frustration beider Beteiligter führen kann.

Auch bei anstehenden Untersuchungen, den medikamentösen Behandlungen und den eingeleiteten Therapien muss ein Vertrauensverhältnis bestehen, denn nur dann wird der Parkinson-Patient zu einer Mitarbeit bereit sein, seinen Arzt regelmäßig konsultieren und ihn über eventuelle Krankheitsverschlechterungen, Medikamentenunverträglichkeiten oder persönliche und private Probleme in Kenntnis setzen.

Sehr wichtig ist ein vom Patienten geführtes sog. Patiententagebuch, das dem Arzt Aufschluss über den Krankheitsverlauf und die Art der Beschwerden gibt.

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Parkinson Ernährung

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