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Parkinson Ernährung bei Morbus ParkinsonNeben den Behandlungsmethoden und Therapien hat auch die Ernährung in vielen Fällen Einfluss auf Morbus Parkinson. Auch wenn durch sie das Fortschreiten der Krankheit nicht verhindert werden kann, wirkt sich die Ernährung auf jeden Fall positiv auf den körperlichen Allgemeinzustand des Parkinsonpatienten aus. Die Zusammenstellung der Nahrung sollte ausgewogen und vollwertig sein. Getreide- und Vollkornprodukte, Kartoffeln, Gemüse, Obst und Salat sind wichtige Nährstofflieferanten und ballaststoffreich, so dass die krankheitsbedingte Darmträgheit aktiviert werden kann. 6 bis 8 kleine Mahlzeiten am Tag sind bekömmlicher und besser verdaulich als drei Hauptmahlzeiten. Wichtig ist, dass die Speisen schmecken und langsam und genussvoll gegessen werden. |
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