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Migräne

Ophthalmoplegische Migräne

Als Ophthalmoplegie wird eine Augenmuskellähmung bezeichnet, die bei der gleichnamigen Migräne für Lähmungen der Hirnnerven verantwortlich ist und die Bewegungsfähigkeit der Augen einschränkt. Die Betroffenen sehen Doppelbilder, parallele Bilder oder Bilder, die übereinander stehen.

Der Zustand kann bis zu 14 Tage lang anhalten. Die Ophthalmoplegische Migräne tritt relativ selten auf und kommt überwiegend bei Kindern und Jugendlichen vor.

Wichtig ist, sofort einen Arzt hinzuzuziehen, und die Ursache klären zu lassen, da Kopfschmerzen und das Sehen von Doppelbildern auch auf Durchblutungsstörungen, Hirnverletzungen und sogar einen Hirntumor hinweisen können.

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