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Migräne Status migraenosusDiese Art der Migräne ist für die Betroffenen ganz besonders belastend, denn die Attacken treten trotz intensiver Therapie und medikamentöser Behandlung auf und dauern oft mehr als drei Tage. Da ein Migräneanfall fast nahtlos in den nächsten übergeht, bleibt dem Betroffenen kaum Zeit, sich etwas zu erholen. Es entsteht ein dauerhafter Migränezustand, der "Status migraenosus". Auch wird der Betroffene von starker Übelkeit und häufigem Erbrechen geplagt, was einen zu hohen Flüssigkeitsverlust zur Folge haben kann. Um das Austrocknen des Patienten zu verhindern und seine Gesundheit nicht zu gefährden, wird vom behandelnden Arzt häufig ein stationärer Krankenhausaufenthalt eingeleitet. Die Ursache einer Status migraenosus liegt oft in der unkontrollierten und zu hohen Einnahme von Schmerzmitteln. |
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