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Edelsteinmedizin

Bereits in Mesopotamien, Ägypten, Indien und China war die Heilkunst mit Edelsteinen bekannt. Im Mittelalter beschäftigten sich Heilkundige wie zum Beispiel Hildegard von Bingen mit der heilenden Wirkung der Steine. Edelsteine als Heilsteine sind heute wieder sehr populär, z.B. beim Auflegen auf die Chakren zur Auflösung von Blockaden und zur Heilung der damit verbundenen Organe. Anwendungsgebiete: :
  • Achat: Augenleiden
  • Amethyst: Hautkrankheiten, Alkoholismus
  • Bergkristall: Nierenerkrankungen, Herz- und Magenleiden, Schilddrüse
  • Bernstein: Magenleiden, Entzündungen, Fieberzustände
  • Beryll: Epilepsie, Augen- und Leberleiden
  • Chalcedon: Fieber, Melancholie, Halluzinationen
  • Chrysolith: Frauenleiden, Augenleiden, Nierenkrankheiten
  • Chrysopas: Gicht, Erregungszustände, nervöse Beschwerden
  • Diamant: Nieren- und Blasensteine
  • Gagat: Hysterie, Epilepsie
  • Galaktit: Gynäkologie
  • Hämit: Alpträume
  • Hyacinth: Husten, Knochenbrüche, Depressionen
  • Karneol: Blutungen Nasenbluten
  • Lapislazuli: Haarausfall, Gallenleiden, Augenkrankheiten
  • Luchsstein: Augenkrankheiten
  • Magnetit: Gelbsucht, Geschwüre, Frauenbeschwerden
  • Malachit: Brechreiz, Epilepsie, Hautkrankheiten
  • Onyx: Magenschmerzen und Muskelkrämpfe
  • Opal: Augenkrankheiten
  • Rubin: Gallenleiden, Blähungen
  • Saphir: Darmgeschwüre, Entzündungen, Augenkrankheiten, Geschwüre allgemein
  • Smaragd: Halluzinationen, Augenkrankheiten, Epilepsie
  • Topas: Fieber, Milzleiden, Epilepsie
  • Türkis: Augenkrankheiten, Darmgeschwüre



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